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Dein Ding: Zu den SSV-Heimspielen.
SSV-Heimspiele: Nutze Deine Eintrittskarte als kostenloses Ticket im gesamten DING-Gebiet.
Zu den SSV-Heimspielen.
Mit dem Kombiticket entspannt zu den SSV-Heimspielen fahren.
Wer zu unserem Aufsteiger-Liebling in die Spiele will, profitiert ebenfalls.
Die Eintrittskarte ins Donaustadion gilt am Spieltag als kostenloser Fahrschein für Hin- und Rückfahrt im gesamten DING-Gebiet.
Das Kombiticket ist am Spieltag ab 09:00 Uhr bis drei Stunden nach dem Spiel gültig.
Infos zum Kombi-Ticket findest Du auf: www.ding.eu
Dein Ding: Die Rave-Tram bringt in Ulm Techno auf die Schiene.
Feiern auf Schienen: Die Ulmer Rave-Tram ist zurück – Techno-Party im fahrenden Club.
Hier wird es den Gästen ganz von allein heiß.
Die Rave-Tram bringt in Ulm Techno auf die Schiene.
Wenn sie vorbeifährt, dreht sich jeder nach ihr um: Die Ulmer Rave-Tram ist seit Ende September wieder unterwegs und dank Disco-Beleuchtung ein echter Hingucker.
Unüberhörbar ist sie auch – in dem fahrenden Club wummern Techno und Bässe aus den Lautsprechern, bestens gelaunte Fahrgäste tanzen sozusagen über die Schienen.
Hier wird es den Gästen ganz von allein heiß. Einmal pro Monat findet das Mega-Event für 65 Partygäste in der historischen Straßenbahn der SWU mit dem größten Raumangebot statt, dem „Wagen 10“. Zwischen 20:00 und 23:00 Uhr kurvt der fahrende Club ab Ulm Hauptbahnhof, Tramhaltestelle Richtung Böfingen/Science Park II – Steig B und zurück durch Ulm munter zwischen dem Linienverkehr, drei Toilettenpausen inbegriffen.
Die Idee zu der originellen Rave-Location stammt von einem Brüderpaar aus Günzburg, das in der Ulmer Club- und Festival-Szene im elektronischen Musik-Genre als DJ-Duo bekannt geworden ist: Josef und Johannes Büchele.
Johannes, 29, Student in Augsburg, hatte im Internet gelesen, dass man bei der SWU historische Bahnen für private Zwecke mieten kann. Warum also nicht auch für eine Techno-Party? Bruder Josef, 25, der als Polizeibeamter in Stuttgart arbeitet, war gleich Feuer und Flamme.
Die Organisation war beträchtlich – es galt, Gespräche mit der SWU und Versicherungen zu führen, Equipment, Getränke, Bar und Technik für die Bahn zu entwickeln und platzsparend unterzubringen. „Am Ende haben wir viel selbst gebaut“, sagt Johannes Büchele im Rückblick.
Ein privater Test im Freundeskreis verlief vielversprechend, und so konnte im Januar 2024 die erste öffentliche Rave-Party gefahren werden und erwies sich als Renner. Alle Touren bis zur Sommerpause waren bis zum letzten Platz ausverkauft, die Nachfrage stieg von Mal zu Mal.
Dennoch soll es auch zukünftig nur ein Event pro Monat geben.
Die Ulmer Rave-Tram.
Schließlich sei es „gar nicht so einfach, einen Termin zu finden, bei dem der Großteil unserer Mitarbeiter verfügbar ist und gleichzeitig ein Fahrer der SWU für eine solche Sonderfahrt bereitsteht“, erklärt Johannes, „und außerdem soll das Ganze auch etwas Besonderes bleiben.“
Vertrieben werden die Tickets, die derzeit bei 28 € liegen, über eventim. Beworben werden sie ausschließlich bei Instagram unter ravetram.ulm.
„Gewöhnlich wird das Datum der nächsten Fahrt ein paar Tage nach der letzten auf www.ravetramulm.de und bei Instagram bekanntgegeben“, erklären die beiden Organisatoren. „Meistens gehen wir dann etwa drei Wochen vor der Fahrt in den Verkauf, kündigen das aber bereits ein paar Tage zuvor in unserer Story an. Wir setzen eine feste Uhrzeit, ab wann die Tickets verfügbar sein werden, damit faire Bedingungen herrschen.“
Für Fans heißt es dann, schnell zu sein. Denn auf eines können sich die Brüder Büchele verlassen – „die Geschwindigkeit, mit der unsere Tickets weggehen“. Kürzlich waren sie nach sieben Minuten ausverkauft.
Im Gespräch: Musa Ertürk, Berufskraftfahrer.
Am Steuer durch Ulm und Umgebung: Busfahrer Musa Ertürk über Verantwortung, Vielfalt und Herausforderungen im Job.
muSa hat seine damalige Entscheidung noch nie bereut.
Mein Dienstwagen hat 400 PS.
Busfahrer Musa Ertürk mag seinen bewegenden Job hinterm Steuer, den Arbeitsplatz mit Rundumblick und die Verantwortung, die er trägt. Auch wenn er um die Kehrseiten seines Berufsstandes weiß, für den zurzeit dringend Personal gesucht wird.
Täglich bei Wind und Wetter in Ulm unterwegs zu sein, war Musa Ertürk schon lange gewohnt. Als gelernter Brief- und Paketzusteller kennt er die Straßen der Stadt wie seine Westentasche. Auch das frühe Aufstehen für den Job stellte für den zweifachen Familienvater nie ein Problem dar.
Hitze, Kälte und Nässe und ein schmerzender Rücken vom vielen Tragen ließen ihn vor elf Jahren allerdings nach einer beruflichen Alternative suchen.
Heute ist er immer noch bei Wind und Wetter in Ulm und der Region auf Tour, er bleibt aber trocken: in seinem Dienstwagen mit 400 PS, hinter schützenden Scheiben, mit Klimaanlage und genau nach Plan.
Der 40-jährige gebürtige Ulmer mit türkischen Wurzeln ist Busfahrer bei der Regionalbus Augsburg GmbH, kurz RBA, die am Standort Neu-Ulm auch für DING unterwegs ist.
Er hat seine damalige Entscheidung noch nie bereut. „Ich arbeite gern selbständig, bin unter Menschen, habe nicht immer dieselbe Wand und einen Chef vor der Nase, sondern bin auf verschiedenen Linien unterwegs.“
Er ist stolz auf seine Verantwortung für 60 bis 80 Menschen in seinem Bus, kann viele Entscheidungen selbständig treffen und fühlt sich „frei“.
Dennoch weiß er um die steigenden Belastungen in seinem Beruf, …
Musa Ertürk, Berufskraftfahrer.
… die wohl in den letzten Jahren dazu geführt haben mögen, dass sich ein hoher Personalmangel aufgebaut hat: verkürzte Pausen, geteilte Schichten, stagnierende Gehälter, zu eng getaktete Fahrpläne, stressiger Verkehr mit Staus und Baustellen und nicht zuletzt immer mehr unfreundliche und manchmal sogar übergriffige Fahrgäste.
Der Anfang als Quereinsteiger war für Musa Ertürk nicht ganz leicht und billig – Anfang der 2000er Jahre mussten die Fahranwärter den Busführerschein noch selbst bezahlen.
„Um 8.500 Euro ärmer und um 70 Pflichtfahrstunden und 140 Theoriestunden reicher ging es am Ende ganz schnell“, erinnert sich Musa. Er hatte den Busführerschein in der Tasche und erhielt einen Arbeitsplatz als gewerblicher Busfahrer im Personenverkehr bei der RBA.
Mittlerweile werden angehende Busfahrer und -fahrerinnen häufig von Firmen beim Führerschein finanziell unterstützt, müssen sich dann für einige Zeit bei dem entsprechenden Unternehmen verpflichten.
Auch die Agentur für Arbeit hilft unter bestimmten Voraussetzungen mit einem entsprechenden Bildungsgutschein beim Umstieg in den bewegenden Job.
Ertürks Arbeitgeber RBA unterhält als eines der größten Busunternehmen Bayerns inzwischen eine eigene Fahrschule zur Aus- und Weiterbildung sowie der Vermittlung von Fahrpersonal.
Zum heutigen Busführerschein gehört auch ein Fahrerqualifizierungsnachweis (FQN). Spätestens fünf Jahre nach dem Erwerb der Grundqualifikation müssen die Kenntnisse durch Teilnahme an einer Weiterbildung aufgefrischt werden.
Busfahrer Ertürk erhält diese Fortbildungen wie seine Kollegen im Unternehmen kostenfrei und bei Teilnahme zusätzlich fünf Stunden Arbeitszeit gutgeschrieben.
Wochenpläne sind was für Schüler. Doch auch für die Berufskraftfahrer des RBA.
Musa und der Wochenplan.
Die RBA bedient für DING das Stadtgebiet Ulm/Neu-Ulm in Kooperation mit der SWU – „Line 5 und 11 Gelenkbusse“, strahlt der Busfahrer, der auch von den neuen Elektrobussen der SWU, die im Stadtverkehr eingesetzt werden sollen, schwärmt.
„Wäre toll, wenn das auch bald bei den Linien außerhalb der Stadt kommt, damit wir überall einen Teil zur Nachhaltigkeit des ÖPNV beitragen können“, meint er.
Im Linienverkehr fährt Ertürk im Umkreis bis zu 50 Kilometer rund um Neu-Ulm, die entferntesten Ziele sind Günzburg und Ludwigsfeld. Hier schätzt er besonders die einstündige Strecke auf der Linie 850 nach Günzburg mit „seinem“ Daimler Citaro.
Wann das in seiner Fünf-Tage-Woche mit 38,5 Stunden der Fall ist, hängt von Dienstplan und Schicht ab und variiert. Frühschicht beginnt um 4:15 Uhr, Spätschicht ist um 01:00 Uhr nachts zu Ende.
„Manchmal fahre ich die ganz frühe Schicht, die dauert bis 14:00 Uhr.“ „Ausschlafen“ kann er, wenn es um 06:00 Uhr morgens auf Tour geht – dann immer bis 13:00 Uhr.
Der Ulmer fährt in seiner Heimatstadt ebenso wie in der Region. Auch hier steht Abwechslung auf dem Plan.
Ein Dienst kann hin und zurückgehen, der nächste folgt nach einer Pause in einem anderen Bus in eine andere Richtung. Im Regionaldienst ist er stets im selben Fahrzeug unterwegs, hier muss er nur die Nummer auswechseln.
Der Ablauf ist für Musa Ertürk jedes Mal derselbe. Ankunft im Neu-Ulmer Depot der Böttgerstraße, dann „melde ich mich in der Leitstelle in Augsburg und hole mir meinen Fahrplan mit den üblichen Fahrten oder besonderen Plänen während der Ferien“.
Früher hingen die Pläne in Papierform an der Wand, heute läuft die Kommunikation über Messenger-Dienste, wo die Pläne in Communities bereitgestellt werden.
Musa Ertürk druckt sich den Plan lieber aus – ganz altmodisch. „Das gehört zu meiner Routine und ich habe alles Wichtige im Bus in der Hand.“
Zu seinen Pflichten als Busfahrer gehört neben der Kontrolle der Fahrkarten beim Einstieg auch das Kassieren. Das braucht heute mehr Zeit als noch vor ein paar Jahren, bestätigen ihm auch Kollegen, die seit Jahrzehnten in diesem Job arbeiten.
Ein Grund: „Die Fahrgäste haben sich sehr verändert.“ Oft mangele es an Respekt den Fahrerinnen und Fahrern gegenüber, manche Fahrgäste verstehen die Sprache nicht. Von Auseinandersetzungen wegen gefälschter bis völlig fehlender Fahrscheine sei, so Ertürk, im heutigen Alltag alles dabei.
„Auch die Kinder sind frecher geworden“, sagt der Vater von zwei Söhnen im Schulalter wissend und muss dabei ein wenig grinsen.
Für alles steht der Busfahrer in der Verantwortung, auch für die Sauberkeit im Fahrzeug muss nach (Spät-)Schichtende gesorgt werden.
Besenrein muss er sein, der Dienstwagen, und betankt. Erst dann geht es nach Hause.
Gerne im ÖPNV. Nach der Spätschicht allerdings im eigenen PKW, da die Busfahrer diejenigen sind, die den letzten Bus in die Garage gefahren haben…
Ein Job mit Zukunft. Gestern. Heute. Und erst recht morgen.
Lerne als Busfahrer Stadt, Land und Leute kennen.
Wer zum Beispiel bei der RBA Bus fährt, arbeitet 38,5 Stunden in der Woche. Ob als Quereinsteiger:in oder nach der absolvierten Ausbildung: Im Team macht das keinen Unterschied.
Wer Menschen und seine Region mag, auf Zack und ein Morgenmensch ist, den macht der Job mit Zukunft glücklich.
Die RBA fährt sowohl im Stadtgebiet Ulm/Neu-Ulm als auch im Umland. Die Busfahrer lernen also Stadt, Land und Leute kennen.
Ausflugsziele: Gerber Late Night. Spätzle in Ulm.
Schwäbische Leckerbissen bis in die frühen Morgenstunden im idyllischen Fischerviertel.
Was Schwaben nachts essen.
Die Gerber Late Night in Ulm.
Glück kann man nicht kaufen. Spätzle schon. Und das am Wochenende bis spät in die Nacht.
Wenn Du also keine Lust auf den fünfzigsten Döner im Jahr haben solltest: Die Gerber Late Night bietet allen Nachtschwärmern durch ein spezielles Fenster schwäbische Kässpätzle, oder Chilli con Carne und ausgewählte Getränke von 23:30 Uhr bis morgens um 04:00 Uhr an. Und zwar jeden Freitag, Samstag und am Tag vor Feiertagen.
Direkt im Gerberhaus im idyllischen Fischerviertel in Ulm. Ist viel schöner und sensationell schwäbisch-lecker. Und hat mehr Stil, als zuhause um 3 Uhr noch Ravioli aus der Dose zu essen.
Ulm, Bus Linie 4; 5; 6, Steinerne Brücke
Ausflugsziele: Das Virtshaus in Ulm.
Lass Dich von raffinierten schwäbischen Klassikern im einzigen veganen Virtshaus in Ulm begeistern.
Vielleicht pervekt vür alle, die sonst Vleisch essen: das Virtshaus.
Im Virtshaus kommt jeder auf seine Kosten.
Lu! kocht … im Virtshaus. Das einzige vegane Virtshaus in Ulm steht für moderne, nachhaltige und pflanzenbasierte Küche!
Frei nach dem Motto „inspirieren statt missionieren“ bereitet Lu! raffinierte schwäbische Klassiker zu und interpretiert diese frei von tierischen Produkten unter Verwendung auserlesener regionaler Produkte.
Ob Fleischesser, Vegetarier oder Veganer – jeder kommt im „Virtshaus“ auf seine Kosten und ist begeistert. Einfach mal ausprobieren!
Ulm, Bus Linie 4, Rosengasse
Gute Nachrichten für Fahrgäste im Stadtgebiet Ulm/Neu-Ulm:
Ab dem 1. Januar 2025 gibt es das neue Kurzstreckenticket. Damit kann man in allen Straßenbahnen und Bussen ab der Einstiegshaltestelle bis zu vier Haltestellen weiterfahren.
Rund- und Rückfahrten sind ausgeschlossen, aber Umstiege und Fahrtunterbrechungen im ÖPNV sind erlaubt. Auch der innerstädtische Schienenverkehr ist mit dabei: Hier können Fahrgäste ab Einstieg plus eine Haltestelle weiterfahren. Das Kurzstreckenticket im Stadtgebiet Ulm/Neu-Ulm ist zum Preis von 2,10 Euro (Kinder 1,30 Euro) erhältlich.
Die Einführung des Kurzstreckentickets wird von den Städten Ulm und Neu-Ulm finanziell unterstützt. Die Mindereinnahmen durch das vergünstigte Ticket werden durch eine Tarifauffüllung ausgeglichen, wobei Ulm 80 Prozent und Neu-Ulm 20 Prozent der Kosten trägt. Mehr Infos gibt es auf www.ding.eu/Kurzstreckenticket
Park Dein Bike. Und dann weiter mit dem ÖPNV. Im Rahmen der Kampagne „Ulm bewegt sich“ hat sich zwischen Hauptbahnhof und Post was getan:
Dort sind nun 300 neue, wettergeschützte und kostenlose Fahrradparkplätze entstanden.
Falls also Dein Rad Dein Ding ist, kannst Du jetzt trocken und sicher anschließend auf DING abfahren.
Gefördert wurde das Projekt durch das Land Baden-Württemberg (RadKULTUR BW) und das Bundesministerium für Digitales und Verkehr.
Steig ein und reise mit Bus und Bahn zu den Planeten! Am Samstag, den 31. August 2024, lädt das Planetarium Laupheim von 13 bis 18 Uhr zum intergalaktischen Familientag ein. Nach der Sommerpause erwartet Dich ein spannendes Programm für die ganze Familie – ganz im Zeichen der „Außerirdischen“. Die Jugendgruppe der Volkssternwarte Laupheim e. V. sorgt mit einer Rallye voller Spiel und Spaß in der Außenanlage für leuchtende Kinderaugen.
Mehr Infos zum Programm und den Tickets findest Du auf der Website des Planetariums Laupheim: www.planetarium-laupheim.de.
Bei gutem Wetter kannst Du in der Sternwarte die Sonne durch spezielle Teleskope beobachten. In der Planetariumskuppel läuft die Kindershow „Captain Schnuppes Weltraumreise“, und im Foyer warten echte Meteoriten aus Elmshorn und Blaubeuren auf neugierige Besucher.
Für den Besuch der Sternwarte ist kein Ticket nötig – der Eintritt ist frei. Tickets für die Veranstaltungen in der Planetariumskuppel kannst Du auf der Website des Planetariums reservieren. Und natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt: Leckereien für große und kleine Weltraumfans stehen bereit.
Die Anreise mit Bus und Bahn macht den Tag noch entspannter. Der Bahnhof „Laupheim Stadt“ ist nur 1,7 km entfernt und in etwa 25 Minuten zu Fuß erreichbar. Alternativ kannst Du auch eine Busverbindung zum Planetarium organisieren – die Haltestelle „BSZ/Planetarium“ liegt nur 150 Meter entfernt. Weitere Informationen dazu erhältst Du in der DING-Fahrplanauskunft unter www.ding.eu oder in der neuen “unser DING”-App.
(Foto: Michael Bischof, Volkssternwarte Laupheim e.V.)
Am 21. September 2024 verwandeln sich Ulm und Neu-Ulm wieder in ein pulsierendes Zentrum der Kunst und Kultur. Die Kulturnacht bietet Dir die perfekte Gelegenheit, die beiden Städte in einem ganz neuen Licht zu erleben und in eine Welt voller kreativer Erlebnisse einzutauchen.
Auf der Webseite findest Du alle wichtigen Infos zur Kulturnacht. Hier kannst Du das komplette Programm einsehen und Dir Dein ganz persönliches Kulturnacht-Highlight zusammenstellen. Von spannenden Ausstellungen und beeindruckenden Performances bis hin zu kreativen Workshops – das Angebot ist so vielfältig wie die Kulturlandschaft selbst.
Bus und Straßenbahn in der City kostenlos! Am Samstag 21.09.2024, können im Stadtgebiet Ulm/Neu-Ulm ( DING-Tarifwaben 10 und 20 ) alle Busse und Straßenbahnen bis zum Betriebsschluss in der Nacht auf den 22.09. 2024 kostenfrei und ohne Ticket genutzt werden. Der ticketfreie ÖPNV wird durch die Städte Ulm und Neu-Ulm ermöglicht.
Für die Anreise mit dem Auto stehen in Ulm folgende kostenlosen P&R-Plätze zur Verfügung:
• Stockmahd/Donauhalle
• Kuhberg Schulzentrum
• Science Park II
… jeweils mit Anschluss an den kostenlosen Nahverkehr.
Alle Fahrtmöglichkeiten mit dem öffentlichen Nahverkehr nach Ulm und zurück – auch Nachtbusse – findest Du in der DING-Fahrplanauskunft unter www.ding.eu oder in der neuen “unser DING”-App.
Weniger Blech, mehr Leben!
Unter diesem Motto lädt der Green Parking Day Ulm am Samstag, den 21. September 2024, von 10 bis 15 Uhr erneut dazu ein, die Innenstadt in einem neuen Licht zu erleben. Bereits zum achten Mal verwandeln sich rund 30 Parkplätze in der Ulmer City in lebendige und vielfältige Aktionsflächen. Die idyllischen Gässchen rund ums Münster, die normalerweise von Autos dominiert werden, werden für einen Tag zu Orten der Begegnung, Kreativität und Nachhaltigkeit.
Die beteiligten Organisationen haben es sich zum Ziel gesetzt, zu zeigen, wie viel lebenswerter die Stadt ohne Autos sein könnte. Anwohnende, Besucherinnen und Besucher sowie der Einzelhandel profitieren gleichermaßen von dieser neuen Perspektive. Die Parkplätze am Hafenbad, an der Bären- und Herrenkellergasse werden an diesem Tag umgewidmet und bieten Platz für Mitmach-Stände, Kleinkunst und vieles mehr.
Der Green Parking Day macht deutlich: Die Stadt gehört allen – und sie kann noch viel mehr bieten, wenn wir den Raum, den Autos einnehmen, neu denken und gestalten.
Weitere Informationen zur Veranstaltung findest Du unter: ulm-agenda21.de Social Media: Instagram, Facebook
Auch der DING-Verbund ist mit einem Stand vertreten und informiert über die neue „unser DING“-App. Wir zeigen Dir, wie sie funktioniert und installiert wird, und geben Auskunft rund um den ÖPNV.