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DING ist umgezogen! Und das haben wir gefeiert.

Am 13. Juni 2024 haben wir die Eröffnung unserer neuen Geschäftsräume in der Ulmer Weststadt gefeiert. Die Veranstaltung zog zahlreiche Gäste an, darunter Vertreter unserer Gesellschafter, Verkehrsunternehmen, befreundete Verbünde sowie unsere geschätzten Kolleginnen und Kollegen.

Die neuen, hellen, zentral gelegenen Räumlichkeiten bieten nicht nur endlich genug Platz sondern auch bessere Arbeitsmöglichkeiten für unsere zukünftigen Projekte.

Wir danken allen Teilnehmenden für ihr Kommen und freuen uns auf viele erfolgreiche Jahre in unseren neuen Büroräumen.

Einen Eindruck von der Feier gibt es auf Instagram:
https://www.instagram.com/p/C8MmaMCNcDe/

Freier Eintritt in alle Museen! Am 19. Mai ist internationaler Museumstag.

Museen, Bildung und Forschung … ist das Motto des 47. Internationalen Museumstages. Museen sind Orte lebendiger Wissensvermittlung, Orte der Erkundung, Entwicklung und Verbreitung neuer Ideen. Von Geschichte über Kunst und Technologie bis hin zu aktuellen Entwicklungen in Gesellschaft, Wissenschaft und Natur: Ausstellungsbesuche ermöglichen vielfältige Reflexionserfahrungen. Was wir in Museen sehen, in Zusammenhänge bringen und begreifen, klingt in uns nach und beeinflusst, wie wir die uns umgebende Welt wahrnehmen und verstehen. So fördern Museen kritisches Denken, Neugier und Kreativität.

Auch Ulmer Museen beteiligen sich am internationalen Museumstag. So werden unter anderem kostenlose Führungen und Aktionen im Museum Brot und Kunst, im Donauschwäbischen Zentralmuseum, in der Kunsthalle Weishaupt oder im Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg angeboten. Interessierte können dieses Jahr auch zum ersten Mal einen Blick in das künftige Museum ‚Die Einsteins‘ am Weinhof werfen. Nutze den Internationalen Museumstag, wenn die Häuser mit vielfältigen Programmen bei freiem Eintritt für sich werben, und gehe auf Entdeckungsreisen!

Infos zur Anreise mit Bus- und Bahnlinien, sowie das ganze Programm gibt es unter:

https://www.museumstag.de/
https://www.ulm.de/aktuelle-meldungen/ka/internationaler-museumstag-2024

Ausflugsziele: Face Off Neu-Ulm.

Geschicklichkeit, Kraft und Wissen – sind Sie bereit für die Herausforderung? Dann auf nach Neu-Ulm zu Face Off.

Wer will denn schon seinen Spieleabend mit Immobilienhaien verbringen?

Indoor-Teamspiele bei Face Off in Neu-Ulm.

Wer bei Brettspielen in die Röhre schaut, weil er sich eben doch ärgert, der wird vielleicht im Face Off in Neu-Ulm fündig.

In der Indoor-Teamspiel-Location können sich Kontrahenten in verschiedenen Disziplinen beweisen: im 1-gegen-1 sowie in größeren Mannschaften. Geschicklichkeit, Kraft und Wissen sind nur ein Teil der erforderlichen Voraussetzungen, deshalb wird ein Mindestalter von 12 Jahren empfohlen.

In insgesamt 13 verschiedenen Spielen wird der Gewinner ermittelt. Und so dauert das Spielvergnügen auch langfristig an: 2,5 bis 3 Stunden sind auf jeden Fall einzuplanen! Sind Sie bereit für die Herausforderung?

Lessingstraße 10 c, 89231 Neu-Ulm

DING ist nun ein Aufgabenträgerverbund.

Ende Dezember 2023 wurde aus dem bisherigen Mischverbund ein Aufgabenträgerverbund.

In diesem Konstrukt setzen die öffentlichen Gesellschafter die Rahmenbedingungen für den ÖPNV, während die Verkehrsunternehmen sie operativ auf Schiene und Straße umsetzen und ihre Expertise in den Unternehmensbeirat einbringen.

Als neue Gesellschafter kommen die Stadt Neu-Ulm und das Land Baden-Württemberg hinzu. Für die Kunden ändert sich durch diese Reform nichts, Neuerungen und Veränderungen können jedoch auf kürzeren Wegen umgesetzt werden.

Ihr Ding: Regio S-Bahn.

Der neue Schriftzug der Regio S-Bahn ist abgefahren …

in sachen nachhaltiger mobilität verpassen wir nicht den anschluss.

Regio-S-Bahn Donau-Iller startet mit neuem Logo zum großen Fahrplanwechsel.

Die Regio S-Bahn ist jetzt eine Marke und hat ein Logo – stolz präsentiert am 29.10.2021 vom Land Baden-Württemberg, dem Freistaat Bayern und dem Verein Regio-Bahn-Donau-Iller.

Deren Repräsentanten haben erklärt, was man sich darunter vorstellen muss:

„Die neue Marke Regio S-Bahn steht für einen attraktiven Schienenpersonennahverkehr, der die Systemvorteile der S-Bahn in den ländlichen Raum überträgt“, so der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann.

Die bayerische Staatsministerin Kerstin Schreyer führte aus: „Die Marke Regio S-Bahn macht die hohe Qualität des SPNV außerhalb von Ballungsgebieten sichtbar, sie stellt ein Gütesiegel für ein attraktives Zugangebot dar.“

Auf den Internetseiten www.rsbahn.de können sich Interessierte über das länderübergreifende Vorhaben Regio S-Bahn und über das Projekt Regio S-Bahn Donau-Iller unter www.rsb-di.de weiter informieren.

Welchen Stellenwert das Vorhaben in und für die Region hat, machen die beiden Vorsitzenden des Vereins Regio-S-Bahn Donau-Iller (e.V.) deutlich:

Gunter Czisch, Oberbürgermeister der Stadt Ulm und 1. Vorsitzender des Vereins Regio-S-Bahn Donau-Iller (e.V.): „[…]Wir sind überzeugt, dass wir mit diesem Projekt zusammen mit beiden Ländern einen wichtigen und richtigen Schritt für ein zukünftiges, nachhaltiges und umweltfreundliches Mobilitätsangebot für die gesamte Region aufbauen können.“

Thorsten Freudenberger, Landrat Landkreis Neu-Ulm und stellvertretender Vorsitzender des Vereins Regio-S-Bahn Donau-Iller (e.V.): „Mit dem weiteren Ausbau des Angebots soll die Regio S-Bahn so in den kommenden Jahren zum Rückgrat der Mobilitätswende in der Region werden.“

Das bedeutet das Projekt Regio S-Bahn Donau-Iller für die Region.

Regio S-Bahn-Linien auf einen Blick.

Mit der Schaffung eines Regio S-Bahn-Systems in der Region Donau-Iller wird der öffentliche Personenverkehr in diesem Gebiet deutlich nutzerfreundlicher. Dazu tragen bei:

→ 30-Minuten-Takt im näheren Einzugsbereich von Ulm/Neu-Ulm
→ optimale Vernetzung mit anderen Angeboten des öffentlichen Verkehrs und Übergang auf den Individualverkehr
→ neue oder aufgewertete, barrierefreie Haltepunkte
→ eine starke Marke „Regio S-Bahn Donau-Iller“ als Rückgrat

Aktuelle Projekte der Partner und Mitglieder des Vereins-Regio-S-Bahn Donau-Iller (e.V.) sind:

→ Elektrifizierung der Südbahn
→ Mobilitätsdrehscheibe/Verkehrsschnittstelle Blaubeuren
→ Neugestaltung Bahnhofsumfeld Senden
→ Umbau und Modernisierung Bahnhof Beimerstetten

Ausblick

Um das Zugangebot wie geplant auszuweiten, müssen einige Strecken ausgebaut werden. Baden-Württemberg und Bayern haben das Vorhaben deshalb gemeinsam beim Bund zur Förderung nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) angemeldet.

Gemeinsam mit der Region treiben die Länder dieses Großprojekt weiter voran. Die bisherigen Planungen sehen neue Stationen, den Ausbau der Kapazitäten sowie eine Elektrifizierung auf verschiedenen Strecken vor. Die dafür notwendigen Investitionskosten für die Planung und den Bau der Schieneninfrastruktur werden auf rund 750 Mio. Euro geschätzt.

Mehr unter:
www.rsb-di.de und www.rsbahn.de

Das Jahr 2030 steht im Fokus.

Bis 2030 soll eine möglichst vollständige Realisierung des Konzepts erfolgen – das nicht nur wegen der „runden“ Jahreszahl, sondern ganz konkret auch für eine bequeme und nachhaltige Anfahrt zur Landesgartenschau 2030 in Ulm. Auf dieses Ziel arbeiten wir hin.

2013
→ Reaktivierung der Zugstrecke Senden-Weißenhorn

2015
→ Gründung des Vereins Regio-S-Bahn Donau-Iller (e.V.)

2019
→ Schulterschluss beider Länder und der Region zur Umsetzung des Projekts Regio-S-Bahn Donau-Iller

2020
→ Start der Linien RS7 (auf Illertalbahn) und RS71 (Weißenhorner)

2021
→ Abschluss der Südbahn-Elektrifizierung und Start der Regio S-Bahn-Linien auf den baden-württembergischen Strecken (RS2/RS21, RS3, RS5/RS51)

2022
→ Voraussichtlich Angebotsausweitungen auf der Donaubahn zwischen Ulm und Blaubeuren und der Südbahn zwischen Ulm und Biberach

2023
→ Fertigstellung Bahnhofsumbau Senden und verbessertes Fahrplanangebot RS7/RS71

2025
→ Voraussichtliche Fertigstellung des Projekts „Memminger Halte“

2030
→ Mit der Regio S-Bahn zur Landesgartenschau nach Ulm

Ausflugsziele: DAV Sparkassendome in Neu-Ulm.

Auf der Suche nach einer Aktivität, die den Adrenalinspiegel in die Höhe klettern lässt? Ab an die Kletterwand in Neu-Ulm.

DAV Sparkassendome. Hoch hinaus an der Kletterwand.

Hoch hinaus – sowohl indoor als auch outdoor.

In Neu-Ulm kommen Kletterfans auf ihre Kosten. Das Besondere am Sparkassendome: Es kann sowohl indoor als auch outdoor gekraxelt werden.

Die Wandhöhe beträgt innen wie außen 17 Meter. Der Außenbereich bietet 93, der Innenbereich sogar 300 Routen. Im abgetrennten Boulder-Bereich wird in Absprunghöhe ohne Sicherung geklettert. Für Kinder unter 14 Jahren ist eine eigene Kletterwelt vorhanden.

Anfänger können an Kletterkursen teilnehmen, in denen ihnen von einem Mitarbeiter Regeln und Techniken des Kletterns nähergebracht werden. Das Bistro hält Snacks und Drinks zur Stärkung bereit.

Bus 5, Waldeck

Ausflugsziele: Edwin Scharff Museum in Neu-Ulm.

Kindermuseum und Kunstmuseum unter einem Dach vereint.

Das Haus für Kinder und Familien sowie Kunstbegeisterte …

Das Edwin Scharff Museum in Neu-Ulm.

Das Edwin Scharff Museum in Neu-Ulm ist einerseits Kinder- andererseits Kunstmuseum.

Im Kindermuseum wird den Kleinen in unterschiedlichen, wechselnden Wissensgebieten einiges geboten. Hier wird Bildung spielerisch vermittelt. So macht Lernen Spaß.

Im Kunstmuseum liegt der Fokus auf der klassischen Moderne. In besonderer Weise setzt sich das Museum mit der Bildhauerei, den Arbeiten und der Lebensläufe Edwin Scharffs und Ernst Geitlingers auseinander.

Haltestelle: Neu-Ulm, Petrusplatz

Bayern-WLAN im Landkreis Neu-Ulm.

Der Freistaat Bayern und das Landratsamt Neu-Ulm statten insgesamt 40 Busse von sechs Verkehrsunternehmen im Landkreis Neu-Ulm mit kostenlosem WLAN aus.

Inklusive Hardware-, Einbau-, Bereitstellungs- und Betriebskosten für zwei Jahre belaufen sich die Ausgaben für den Landkreis Neu-Ulm auf rund 37.000 €. Das Bundesland Bayern steuert über ein Förderprogramm insgesamt 24.000 € zur Deckung der Einrichtungskosten bei.

Landrat Thorsten Freudenberger freut sich, „(…) dass es gelungen ist, den Service für die Fahrgäste in den Bussen im Landkreis Neu-Ulm auf ein neues Niveau zu heben, das dem aktuellen Stand der Technik entspricht.“