
Fakten und Fahrpläne? www.ding.eu

Am 27. September 2026 ist Ulm wieder der Mittelpunkt für alle Laufbegeisterten, denn der Einstein-Marathon steht vor der Tür.
Über 15.000 Läuferinnen und Läufer aus der Region und von weiter her starten bei einem der größten Sportevents im Süden Deutschlands.
Wir vom DING-Verbund sind in diesem Jahr wieder mit einem eigenen Stand auf dem Münsterplatz vertreten. Besucherinnen und Besucher erwarten dort nicht nur Beratung und Information rund um den ÖPNV in Ulm, um Ulm und um Ulm herum, sondern haben auch die Chance am Glücksrad tolle Preise zu gewinnen.
Alle Läuferinnen und Läufer, sowie Helferinnen und Helfer können an diesem Tag kostenlos Bus und Bahn fahren.
Als Fahrschein gilt Deine Startnummer oder E-Mail-Bestätigung vom Veranstalter. Zeig sie einfach zusammen mit Deinem Lichtbildausweis vor.
Der Verkehr in der Innenstadt wird weitgehend umgeleitet. Ganz bequem kommst Du deshalb per Bus und Bahn direkt ans Münster. Alle Verkehrsumleitungen findest Du auf ding.eu.
Weitere Informationen findest Du auf einsteinmarathon.de

Das Ulmer Volksfest startet! Vom 10.-26. Juli wird der Volksfestplatz zur Achterbahn der Gefühle mit Zuckerwatte, Fahrspaß und allem, was dazugehört!
Am Montag, 13. Juli 2026 ist von 15 bis 23 Uhr wieder UNSER-DING-Tag. Alle, die eine Zeitkarte* von DING besitzen, fahren mit den Fahrgeschäften zum ermäßigten Preis!
Einfach beim Chip-Kauf die Zeitkarte* mit (Schüler-)Ausweis vorzeigen und schon kannst Du neben Bus und Bahn auch auf Riesenrad und Achterbahn günstig abfahren!
*Berechtigt sind alle Besitzer:innen eines DING-Abonnements, von Jahreskarten, DING-Deutschlandtickets (im DING-Verbund durch SWU oder RAB ausgestellt), des D-TICKET JugendBW, des Bayerischen Ermäßigungstickets, eines DING-Azubitickets sowie sämtlicher Schüler-Monatsfahrkarten. Ausgeschlossen sind reguläre Wochenkarten sowie Einzelfahrscheine und Tageskarten.
Zusätzlich warten bei vielen Betrieben tolle Extras und Aktionen für DING-Fans, und auf Instagram werden wir wieder Fahrchips und DING-Socken verlosen. Reinschauen lohnt sich: https://www.instagram.com/dingverbund
Den Festplatz erreichst Du ganz einfach mit der Straßenbahnlinie 1 Richtung Böfingen bis zur Station Donauhalle. Von dort sind es nur wenige Schritte bis zum Volksfestplatz:
Adresse: Böfinger Str. 50
89073 Ulm-Offenhausen
Das gesamte Programm findest Du unter: https://ulmer-volksfest.de/

Seit dem 1. Juli 2025 ist Laupheim mit zwei neuen, elektrisch betriebenen Stadtbuslinien unterwegs.
Die Linien 220 und 221 verbinden im Halbstundentakt die Kernstadt, wichtige Schulstandorte, Einkaufsmöglichkeiten und den ZOB/Stadtbahnhof, von früh bis in die Abendstunden (letzte Fahrt der Linie 220 und 221 ca. 22 Uhr).
Der neue Stadtbus sorgt für deutlich mehr Komfort im Alltag: kurze Wege, verlässliche Anschlüsse an die Bahn und klimafreundliche Mobilität ohne Parkplatzsuche. So wird der Verkehr in Laupheim einfacher und nachhaltiger – für alle Generationen.
Den Betrieb übernimmt die SVL GmbH & Co. KG, aus Laupheim, gemeinsam mit regionalen Partnern.
Mit dem Laupheim-Ticket profitieren Fahrgäste zudem von günstigen Preisen: Erwachsene zahlen 1,70 Euro, Kinder 0,90 Euro pro Fahrt innerhalb der Kernstadt Laupheim und der Ortsteilen Baustetten, Obersulmentingen und Untersulmentingen.
Neu: Auch Fahrten zwischen den Ortsteilen sind jetzt im Laupheim-Ticket enthalten. Die Stadt übernimmt den Differenzbetrag zum DING-Tarif.
Alle Infos & Fahrpläne unter www.ding.eu


Seit dem 2. Juli 2025 gibt es am Bahnhof Ulm rund 500 neue, überdachte Fahrradstellplätze. Der sogenannte „Fahrradhain“ liegt südlich des Bahnhofstegs an der Friedrich-Ebert-Straße.
Neben kostenfreien Doppelstockparkern stehen jetzt 64 Sammelgaragen und 18 Schließfächer mit Akku-Lademöglichkeit tage-, wochen- oder monatsweise zur Verfügung. Diese sind kostenpflichtig online buchbar über www.ulm.bike-and-park.de
Wer‘s erstmal testen mag: Die Tagesnutzung ist bis zum 30. September 2025 kostenlos!
Am Bahnhofssteg wurde außerdem eine Mobilitätsstation mit Reparaturstation, E-Scooter-Flächen und CarSharing-Zugang eingerichtet.
Die Pflanzung von 80 Bäumen folgt im Herbst 2025. Mit dem Fahrradhain stehen am Bahnhofsplatz nun insgesamt rund 800 Fahrradstellplätze bereit.

Wie liest man das Tarifsystem, wer verkauft das Schülerticket, wann fährt der nächste Bus, wo befinden sich die Fundbüros?
Diese und viele weitere Fragen beantwortet der DING-Kundenservice täglich. Per Telefon, schriftlich, online und in persönlichen Beratungsgesprächen. Seit mehr als 20 Jahren war dies auch am Standort Biberach möglich. Doch mit den steigenden digitalen Serviceangeboten ist die Vor-Ort-Beratung immer seltener erforderlich. Deshalb wurde der Kundenservice-Standort Biberach am 19. März 2025 geschlossen.
Die Aufgaben werden nun zentral in Ulm gebündelt, was auch die interne Vernetzung des Kundenservice-Teams verbessert. Biberacher Kunden können sich wie bisher zum Fahrkartenkauf an den Kundenservice der Stadtwerke Biberach (SWBC) in der Freiburger Straße 6 wenden (Öffnungszeiten: Mo – Fr: 9.00 – 12.30 Uhr | Mi: 14.00 – 17:00 Uhr, Telefon 07351 30250150, info@swbc.de, www.swbc.de). Aber auch Fragen und Anliegen rund um die Stadtbuslinie 1 – 11 werden dort kompetent beantwortet.
Der DING-Kundenservice ist weiterhin unter 0731 9625252 und online unter www.ding.eu erreichbar. Auch die „unser DING“-App ist mit Ticketshop, aktuellen Fahrplanupdates auf fast allen Linien in Echtzeit und Abfahrtmonitor eine zuverlässige Informationsquelle.
In Ulm stehen zusätzlich das SWU traffiti KundenCenter in der Sedelhofpassage am Hauptbahnhof sowie das RAB ServiceCenter in der Karlstraße 33 für den persönlichen Fahrkartenverkauf zur Verfügung.

Nach einer Bauzeit von gut einem halben Jahr ist der neue Ulmer Zentrale Omnibusbahnhof (ZOB) an der Friedrich-Ebert-Straße fertiggestellt.
Am Montag, 04. November 2024, ist es so nun soweit: Ab Betriebsbeginn fahren dann alle Stadt- und Regionalbuslinien, die bisher vom ZOB Ost und West abgefahren sind, zentral vom neuen ZOB ab.
Alle bisherigen Ersatzhaltestellen und baustellenbedingten Lininenführungen sind damit aufgehoben. Von welchem Steig Ihre Buslinie nun abfährt, können Sie dem Übersichtsplan entnehmen. In den Fahrplänen aller betroffenen Linien werden die Änderungen sukzessive angepasst und die End- bzw. Starthaltestelle in Ulm ZOB geändert.
Gegebenenfalls kann es bei einzelnen Verkehrsunternehmen zu späteren Änderungen der Fahrpläne kommen, daher kann es vorkommen, dass in den Auskunftssystemen nicht von Anfang an die neuen Fahrpläne verfügbar sein werden. Wir bitten um Verständnis.


Dein Ding: Ulm. Eine einzige Baustelle?
Baustellen in Ulm: Große Pläne für die Zukunft fordern vielerorts Geduld im Verkehr.
Wer in der Doppelstadt unterwegs ist, braucht vielerorts Geduld und manchmal auch Orientierung.
Ulm. Eine einzige Baustelle?
Infrastrukturbaumaßnahmen sind
notwendig, um die Stadt architektonisch hübsch und städtebaulich fit für die Zukunft zu machen und die Mobilität zu verbessern.
Was in der Theorie gut klingt, ist in der Praxis für die Ulmer und auswärtigen Gäste manchmal mit Stress verbunden.
Im Straßenbild dominieren die dreieckigen Baustellenschilder und die runden Durchfahrt-verboten-Schilder. Egal, ob mit dem Auto, dem Fahrrad, zu Fuß oder mit dem ÖPNV – wer in der Doppelstadt unterwegs ist, braucht vielerorts Geduld und manchmal auch Orientierung.
Mit dem Masterplan „Citybahnhof Ulm“ etwa hat sich die Stadt zum Ziel gesetzt, eine integrierte Verkehrsdrehscheibe zu erstellen, die den vielfältigen Bedürfnissen von Reisenden hinsichtlich Dienstleistung und Versorgung gerecht wird und den schienengebundenen Verkehr attraktiver macht.
Zudem sollen bis 2029, pünktlich zur Landesgartenschau, der Ersatzneubau der Wallstraßenbücke, der Neubau des Blaubeurer Tor-Tunnels und die Neuordnung des Ringverkehrs fertiggestellt sein.
Die Kehrseite ist offensichtlich – ohne Baulärm, Umleitungen und Verkehrsbehinderungen wird es nicht gehen.
Die Ulmer erhalten während der mehrjährigen Bauzeit Informationen aus erster Hand: Ein digitaler Newsletter bringt regelmäßig News über die Baumaßnahmen im Bereich des Hauptbahnhofs und die damit verbundenen Verkehrsänderungen.
Wer ihn abonnieren möchte, muss nur eine E-Mail schreiben mit Betreff „Newsletter“ an ulmbautum@ulm.de.
Auf diesen Strecken im DING-Bereich ist in den letzten beiden Quartalen 2024 und Anfang 2025 mit Behinderungen zu rechnen:
Ulm. Eine einzige Baustelle?

→ RS 71 (Senden-Weißenhorn):
Samstag, 26.10. – Sonntag, 10. November 2024, Vollsperrung der Strecke wegen Arbeiten an den Gleisen sowie an den Signalanlagen.
→ Linie 4, 15, N4 und E (Baustelle Egertweg):
Umleitungen bis Mitte Dezember zum Umbau der Haltestelle Egertweg und der Einrichtung von Ladetechnik.
→ Linien 4 und 14 (Baustelle Wiblingen Friedhof):
Haltestellenverlegungen und eventuell Umleitungen ab Februar 2025 zur Einrichtung von Ladetechnik und barrierefreiem Umbau. Genaue Auswirkungen derzeit noch in Planung.
→ Linie 1 (Baustelle Wagnerstraße):
Mehrere Tage Schienenersatzverkehr Ende Februar 2025. Ab Anfang März bis Mitte Juli 2025 eingleisiger Betrieb wegen Gleisbauarbeiten: Die Haltestelle Blücherstraße entfällt teilweise über mehrere Wochen, Verspätungen/Fahrzeitverlängerungen in geringem Umfang. Genaue Termine noch in Abstimmung.
→ Linie 11, N1 und E (Baustelle Wagnerstraße):
Umleitungen in verschiedenen Phasen aufgrund von Gleisbauarbeiten ab Ende Februar bis Mitte Juli 2025. Umleitungszeiten und Routen sind derzeit noch in Planung.
Abgesehen davon wird es immer wieder einzelne Haltestellenmodernisierungen geben, weshalb Haltestellen zeitweise verlegt sein können.
Hier lässt sich die Baustellenkarte der Stadt Ulm herunterladen.

Dein Ding: Good Lack!
Ein Blick hinter die Kulissen des Daimler Buses Werks Neu-Ulm.
rot, grün, blau und ScHick!
Good Lack!
Holger Dürrfeld, Leiter Produktion Daimler Buses Westeuropa:
„Daimler Buses ist mit Produktionsstandorten in Mannheim und Neu-Ulm der einzige Hersteller von Bussen über 8 Tonnen, der in Deutschland Stadt-, Überland- und Reisebusse aller Antriebsarten fertigt.“
Titelbild: „Der S 415 LE business der Setra MultiClass, der vor dem Umbau 43 Sitzplätze hatte, wurde in nur sechs Wochen von einem Team im Daimler Buses Werk Neu-Ulm zum Spezialfahrzeug umgebaut.“, © Daimler Truck AG
Seit über 30 Jahren gehört es zu den markantesten Gebäuden Neu-Ulms: das Daimler Buses Werk in der Otto-Hahn-Straße.
Aktuell der Arbeitsplatz von rund 3.600 Beschäftigten, findet dort die Endmontage von Mercedes-Benz und Setra Reisebussen statt. Zudem werden an dieser Stelle auch wesentliche Arbeitsschritte in der Omnibusfertigung vorgenommen.
So bekommt im hier implementierten Kompetenzzentrum Lackierung für den gesamten Produktionsverbund auch so mancher DING-Linienbus sein Gesicht.
Bild: „Luftbild Daimler Buses Standort Neu-Ulm“, © Daimler Truck AG


Sie sind rot, grün oder blau lackiert, schick designt und mit Namen und Logo versehen:
Reise- und ebenso auch Linienbusse sollen mit ihrer optischen Erscheinung auf- und gefallen und auf einen Blick in ihrer Funktion und als Visitenkarte des Verkehrsunternehmens erkannt werden.
Bild: „Übergabe von 24 Mercedes-Benz Tourismo an Autobus Oberbayern GmbH aus München und die Bus-Verkehr Berlin KG (BVB) aus Berlin, Mercedes-Benz Tourismo, weiße Lackierung, OM 470 mit 315 kW (428 PS), 10,7 L Hubraum, 8-Gang Mercedes PowerShift, Active Brake Assist 4, Sideguard Assist, Spurassistent, LED-Scheinwerfer, Länge/Breite/Höhe: 12.295/2.550/3.680 mm, Bestuhlung: 1/49“, © Daimler Truck AG
Das Daimler Buses Werk Neu-Ulm hat sich seit 1998 in Sachen „good Lack“ spezialisiert:
Seit 1998 Spezialist in Sachen „good Lack“.

Im Kompetenzzentrum für Lackierung verleihen auf über 18.000 Quadratmetern mehr als 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Bussen ein gepflegtes Äußeres.
2022 konnte hier ein farbenfrohes Jubiläum gefeiert werden – damals erhielt der 100.000ste Bus seine exklusive Außenhaut.
Auch so mancher Linienbus im DING-Gebiet ist wohl in einer frühen Produktionsphase durch die Hände der fachkundigen Experten gegangen.
Bearbeitet werden dabei Fahrzeugteile vor der Endmontage. Diese werden zunächst gewaschen und geschliffen, bevor – vollautomatisch via Roboter – eine Grundierung aufgebracht und mit der finalen Farbe, der sogenannten Decklackbeschichtung, versehen wird. Abschließend folgen die Innenraum- und Hohlraumbeschichtung sowie die Endmontage der verarbeiteten Karosserieteile.
Bild: „Ein Mitarbeiter der Lackierung am Standort Neu-Ulm bei der Applikation des individuellen Kundenmotivs“, © Daimler Truck AG
Neben der Endmontage von Mercedes-Benz und Setra Reisebussen und der Fertigung von Überland- und Reisebussitzen für beide Marken findet sich hier zudem die zentrale Ersatzteilversorgung für Mercedes-Benz- und Setra-Omnibusse.
Bedeutend gerade für den ÖPNV ist das Daimler Buses Entwicklungszentrum für Sicherheits- und Assistenzsysteme, das im Neu-Ulmer Werk ebenfalls seinen Sitz hat.
Das hier konstruierte Bremsassistent-System „Preventive Brake Assist“, das weltweit erste für Linienbusse, ist unter anderem in den Niederflurbussen der Baureihen Mercedes Benz Citaro und eCitaro im Einsatz.
Der Standort in der Großen Kreisstadt im bayerischen Regierungsbezirk Schwaben kann ohnehin auf große Kompetenz und eine lange regionale Geschichte verweisen:
Im gegenüberliegenden Ulm konstruierte und baute Anfang des 20. Jahrhunderts Karl Kässbohrer, der auch Teilhaber einer neuen Verkehrsgesellschaft war, den Prototypen aller Linienomnibusse, das sogenannte Wiblinger Auto.
Bild: „Der Bereich der Sitzfertigung ist als 5.000 Quadratmeter große ‚Fabrik in der Fabrik‘ im zweiten Obergeschoss des Neu-Ulmer Montagewerkes“, © Daimler Truck AG


Der geschlossene Holzaufbau bot 18 Sitz- und 10 Stehplätze und war seiner Zeit voraus:
Anders als damals üblich, saß der Fahrer bereits in einem geschlossenen Fahrerhaus, dem ersten dieser Art im deutschen Automobilbau überhaupt.
Im Februar 1911 befuhr es erstmals die Linie Ulm–Wiblingen.
Bild: „Die Sitzfertigung von Daimler Buses in Neu-Ulm hat den 700.000sten Omnibus-Überlandsitz seit Einführung der aktuellen Modellreihe hergestellt.“, © Daimler Truck AG
Viele Jahre und Ereignisse später, 1991, wurde das Werk Neu-Ulm durch die Nachfahren des Konstrukteurs, die Karl Kässbohrer Fahrzeugwerke GmbH, gegründet und durch die Verschmelzung der Mercedes-Benz Omnibusproduktion mit der Kässbohrer Marke Setra 1995 als EvoBus GmbH Teil von Daimler Buses.
Im Juli 2023 ist die EvoBus GmbH, eine hundertprozentige Tochter des Daimler Truck-Segments Daimler Buses, europaweit in Daimler Buses GmbH umfirmiert worden.
Bild: „E-Mobility: Mercedes-Benz Trucks schließt strategische Partnerschaft für Ladeinfrastruktur mit Siemens Smart Infrastructure, ENGIE und EVBox Group“, © Daimler Truck AG

Über Daimler Buses:
Holger Dürrfeld, Leiter Produktion Daimler Buses Westeuropa.

Das Daimler Truck-Segment Daimler Buses verantwortet als einer der weltweit führenden Omnibus-Hersteller mit zahlreichen Landesgesellschaften die globalen Aktivitäten der Bus- und Service-Marken Mercedes-Benz, Setra, OMNIplus sowie BusStore.
Die Produktpalette von Daimler Buses reicht von Reise-, Überland-, Stadt- und Sonderbussen bis hin zu Busfahrgestellen.
Neben der Produktion und dem Vertrieb von neuen Omnibussen verfügt Daimler Buses über ein globales Servicenetz und bietet flächendeckende Dienstleistungen rund um die Fahrzeuge bis hin zum Handel mit Gebrauchtbussen.
Bild: „Portrait Holger Dürrfeld, Leiter Produktion Daimler Buses Westeuropa“, © Daimler Truck AG

Im Gespräch: Antje Seebach-Hummel, Leitung Tarif, Vertrieb und Kundenservice sowie Prokuristin.
Wir haben uns mit Prokuristin Antje Seebach-Hummel über ihren Job bei DING unterhalten.
„Hier hat jeder ein offenes ohr für den anderen“
„Ich liebe das Sinnstiftende an meinem Job.“
Das ist Antje Seebach-Hummel: Seit Dezember 2022 ist sie bei DING und seit 2023 besetzt sie die Stelle als Prokuristin. Hier unser Portrait.
Hallo Antje. Wer ist die Frau hinter der verantwortungsvollen Position?
Der Begriff Prokura stammt aus dem Lateinischen von procurare und bedeutet „für etwas Sorge tragen“. Das tue ich im Beruf mit Leidenschaft, genauso wie privat als Mutter von drei halbwüchsigen Kindern.
In welchem Bereich arbeitest Du? Was sind Deine Aufgaben und wie sieht Dein Joballtag aus?
Ich verantworte die Bereiche Tarif, Vertrieb und den Kundenservice. Meine Aufgabe ist es, unter anderem unseren Gemeinschaftstarif weiterzuentwickeln, neue Tarifprodukte einzuführen und die Belange unserer Kunden im Blick zu haben.
Ich koordiniere viele Aufgaben und Projekte, was häufig zahlreiche Gespräche intern und extern erfordert. Ich genieße es manchmal, mich in den ruhigen „Tagesrandlagen“ ungestört in Themen vertiefen zu können. Ich bin definitiv keine Lerche (lacht). Mein Tag beginnt meist, wenn andere den zweiten Kaffee trinken, endet dann dafür oft später.

Mein Beruf ist kein klassischer Ausbildungsberuf. Ich war vorher Projektmanagerin und Verkehrsvertragsmanagerin in einem privaten Eisenbahnverkehrsunternehmen und bin dann zur Verbundseite gewechselt, um einen neuen Blickwinkel auf den ÖPNV zu bekommen.
Was macht Dir an Deinem Beruf Spaß? Gibt es etwas, das Du besonders schätzt oder worauf Du besonders stolz bist?
Am meisten schätze ich den sinnstiftenden Aspekt meines Berufs. Ich selbst nutze den ÖPNV so oft es geht, auch privat auf Reisen. Besonders stolz macht mich, dass meine Begeisterung für den ÖPNV auch mein persönliches Umfeld erreicht hat und eines meiner Kinder im Herbst ein Studium antritt, das zum Ziel hat, die Infrastruktur in Deutschland zu verbessern.
Was darf an Deinem typischen Arbeitstag auf keinen Fall fehlen?
Joghurt mit viel Obst. Und reichlich Kaffee natürlich.
Ohne welche Eigenschaften oder Fähigkeiten wäre Dein Job schwierig?
Man sollte auf jeden Fall ÖPNV-affin sein, über Kommunikations- und Koordinationsgeschick verfügen und sich für andere Menschen und deren Anliegen interessieren.
Was würdest Du Dir im Arbeitsalltag mehr wünschen? Also gerade von Fahrgästen, Kundinnen und Kunden?
Im Dialog mit Kunden bekomme ich oft mit, dass für die Überlegung, den ÖPNV zu nutzen, oft nur die Parkgebühren gegenüber den Fahrscheinpreisen in den Vergleich gestellt werden. Bei der Pkw-Nutzung fallen alleine schon durch Anschaffung, Versicherung, Reparatur und Benzin viele Kosten an, die schnell in die Hunderte Euro pro Monat gehen können.
Ich wünsche mir, dass die Kunden noch mehr erkennen, dass, wenn die Infrastruktur ein gutes Angebot bereithält, der ÖPNV auch eine preislich gute Alternative zum Pkw ist. Denn das ist er definitiv!

Ist schon mal was schiefgegangen, seit Du in Ulm bist?
Antje Seebach-Hummel.

(lacht) Natürlich. Mir ist als „Zugereiste“ am Anfang meiner Zeit bei DING tatsächlich der Anfängerfehler passiert, dass ich bei einem Geschäftstermin aufgrund der gleichen Straßennamen nach Ulm statt Neu-Ulm gefahren bin.
Du bist schon eine Teamplayerin?
Ja klar! Mein Team besteht aus einem Mitarbeiter und vier Mitarbeiterinnen. Wir pflegen in unserem familiären Team ein sehr freundschaftliches Miteinander.
Was sind Schwierigkeiten und Herausforderungen, die Dein Beruf mit sich bringt?
Die Kunst liegt manchmal darin, den Anforderungen aus der Politik zweier Bundesländer, der Gesellschafter, der Partnerverkehrsunternehmen und auch der Kunden gleichermaßen gerecht zu werden.
Was schätzt Du an Kollegen und Vorgesetzten am meisten?
In unserem Kollegium herrscht ein großer Zusammenhalt, jeder hat für den anderen ein offenes Ohr. Nicht nur in Fachfragen – dass meine Zimmerpflanze mal wieder Wasser braucht, damit sie nicht vertrocknet, war vermutlich ein lebensrettender Ratschlag ;).

Dein Ding: Die schönsten Weihnachtsmärkte im DING-Gebiet.
Adventsstimmung pur: Erlebe Ulm, Biberach und Laupheim in ihrem vollen winterlichen Zauber.
Die schönsten Weihnachtsmärkte im DING-Gebiet.
Engel auf dem Weihnachtsmarkt Ulm.

Weihnachtsmarkt in Ulm.
In der festlichen Atmosphäre rund um den höchsten Kirchturm der Welt erwarten die Besucher auf einem der schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands 130 dekorierte Stände mit Kunsthandwerk, Weihnachtsdekorationen, Geschenkideen und kulinarischen Köstlichkeiten.
Der Weihnachtsbaum, beleuchtet von über 18.000 Lichtern, steht nahe der lebendigen Krippe mit echten Tieren. Familien freuen sich auf Attraktionen wie die Steiff-Hütte mit Stofftieren, Kinderkarusselle und weitere Highlights.
Ulm, Bus Linie 4; 5; 6, Rathaus
www.ulmer-weihnachtsmarkt.de
Titelbild: „Der berühmte Ulmer Weihnachtsmarkt.“ © Johannes Glöggler, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/
Bild: „Engel auf dem Weihnachtsmarkt Ulm“ © bildwerk89, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/
Christkindles-Markt in Biberach.
Der Biberacher Christkindles-Markt verwandelt einen der schönsten mittelalterlichen Marktplätze Süddeutschlands in ein festliches Weihnachtsdorf mit Hütten, die Geschenkartikel, Kunsthandwerk und Spezialitäten anbieten.
In der Vorweihnachtszeit gibt es kaum etwas Schöneres, als mit Familie und Freunden über den Markt zu schlendern und die festliche Stimmung zu genießen. Auf der Weihnachtsbühne bieten Vereine, Chöre und Musikanten ein stimmungsvolles Programm.
Biberach (Riß), Zug Linie RE 5; RS 2; IRE 3 Bahnhof
www.biberach-riss.de

Der Weihnachtsmarkt rund um das malerische Schloss Großlaupheim bietet etwa 45 festlich geschmückte Stände mit zahlreichen weihnachtlichen Köstlichkeiten.
Tägliche Kinderaufführungen, Kerzenziehen, die Weihnachtskrippe mit lebenden Tieren, das Kinderkarussell und der Nikolaus-Besuch sind besondere Highlights. Am Wochenende gibt es zudem Kutschfahrten.
Vor der romantischen Kulisse des Schlosses können Besucher die festliche Stimmung in vollen Zügen genießen.
Laupheim, Bus Linie 222, Marktplatz
www.laupheim.de