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Ausflugsziele: Riedlingen
Fachwerkperle an der Donau.
Riedlingen verkörpert mit seiner historischen Altstadt und schwäbischem Charme eine sehenswerte kleine Stadt mit großer Geschichte.
Zwischen schwäbischer Alb und Flusslandschaft.

Enge Gassen, stolze Fachwerkhäuser und die Donau direkt vor der Tür: In Riedlingen fühlt sich Geschichte lebendig an – und der Blick schweift immer wieder in die Weite des Donautals.
Riedlingen ist ein echtes Schmuckstück an der Donau. Die mittelalterliche Altstadt mit ihren prachtvollen Fachwerkhäusern, Türmen und Stadttoren lädt zum Bummeln und Entdecken ein. Auf dem Marktplatz, wo seit Jahrhunderten Handel betrieben wird, spürt man den Pulsschlag einer lebendigen Kleinstadt.
Mehr als einen Blickwert sind die Stadtpfarrkirche St. Georg mit ihren gotischen Fresken, das barocke Kapuzinerkloster sowie die gut erhaltenen Reste der alten Stadtbefestigung. Wer es ruhiger mag, spaziert am Donauufer entlang oder genießt den Blick von den umliegenden Anhöhen ins Tal.
Ob Radfahren, Kanufahren oder gemütlich einkehren – Riedlingen verbindet Kultur, Natur und schwäbische Gastlichkeit auf charmante Weise.
Anfahrt:
Mit der Donaubahn RE55/RS3 (Ulm – Donaueschingen) bis zur Haltestelle Riedlingen. Ab hier lässt sich die Stadt zu Fuß erkunden.
Regionalbus
260/265/272/320/X380/381/390/391/393/395
Foto Grünningen Schloss ©Herrman und Rosel Schneider
Foto Riedlingen Luftaufnahme ©Michael Setz

Ausflugsziele: Ehingen an der Donau
Vielfalt am Fluss.
Ehingen an der Donau – hier gibt’s Geschichte und Erlebnisse zwischen Schwäbischer Alb und Flusslandschaft.
Zwischen schwäbischer Alb und Flusslandschaft.

Wo Tradition und Lebensfreude verschmelzen: Ehingen begeistert mit seiner lebendigen Altstadt, uriger Bierkultur und der Nähe zur Donau.
Ehingen liegt malerisch an der Donau und ist bekannt als „Bierkulturstadt“. Gleich vier Traditionsbrauereien prägen das Stadtbild – und laden auf dem Bierkulturstadt-Weg dazu ein, Geschichte und Geschmack zu verbinden. Doch nicht nur Hopfen und Malz, auch die historische Altstadt mit dem Marktplatz, dem barocken Rathaus und der Stadtpfarrkirche St. Blasius sind ein Erlebnis für sich.
Wer Kultur sucht, findet sie im Museum Ehingen oder in den vielen Veranstaltungen das ganze Jahr über. Auch die Natur kommt nicht zu kurz: Rad- und Wanderwege führen von der Donau bis auf die Albhochfläche. Und wer es gemütlich mag, kehrt in einem der Biergärten ein und genießt schwäbische Gastlichkeit.
Ehingen ist ein Ort für Genießer, Kulturfreunde und Aktive gleichermaßen – abwechslungsreich, charmant und überraschend vielseitig.
Anfahrt:
Mit der Donaubahn RE55/RS3 (Ulm – Donaueschingen) bis zur Haltestelle Ehingen. Von dort aus kann man die Stadt zu Fuß erkunden.
Regionalbus
21/225/231/297/314/315/316/317/318/319/320/331/334/336/ADKflex 1/2/3
Foto ©Stadt Ehingen

Ausflugsziele: Munderkingen
Klein, fein, voller Geschichte.
Munderkingen – kleinste Stadt Württembergs mit mittelalterlichem Kern, Donauromantik und einem Hauch südlichen Flairs.
Munderkingen ist malerisch eingebettet von der Donau.

Wer Munderkingen besucht, spürt sofort den besonderen Charme dieses malerischen Orts. Hier trifft historische Kulisse auf lebendige Donauufer und bezeugt eine reiche Vergangenheit.
Munderkingen trägt einen besonderen Titel: kleinste Stadt Württembergs. Doch klein bedeutet hier alles andere als unscheinbar. Die historische Altstadt liegt malerisch auf einer Donauinsel und ist umgeben von einer gut erhaltenen Stadtmauer. Fachwerkhäuser, enge Gassen und liebevoll gestaltete Plätze laden zum Bummeln ein.
Direkt an der Donau kann man am Ufer entlangspazieren, Rad fahren oder einfach den Blick über das Wasser schweifen lassen. Historische Bauwerke wie die gotische Pfarrkirche St. Dionys oder das barocke Rathaus erzählen von einer bewegten Vergangenheit.
Ob als Zwischenstopp auf einer Donautour oder als Ziel für einen Tagesausflug – Munderkingen verbindet Kultur, Natur und entspannte Momente auf charmante Weise.
Anfahrt:
Mit der RE55 (Ulm – Donaueschingen) bis zum Bahnhof Munderkingen. Von hier aus ist die Stadt sehr gut per Fuß erkundbar.
Regionalbus
320/321/325/326/327/328/329
Foto ©Stephan, Thomas

Ausflugsziele: Weltkulturursprung
Wo der schwäbische Mensch begann.
Eiszeitkunst, Höhlenwelten und der Ursprung schwäbischer Kultur.
Auf den Spuren der ersten Menschen in Oberschwaben.

Vor rund 40.000 Jahren entstanden auf der Schwäbischen Alb Kunstwerke, die heute zur ältesten der Menschheit zählen. Wer diese Orte besucht, erlebt Weltkulturerbe hautnah, mitten im DING-Gebiet.
Im Lonetal und im Achtal liegen sie: die Höhlen, aus denen einige der ältesten Kunstwerke und Musikinstrumente der Welt stammen. Allen voran der Löwenmensch, eine rund 40.000 Jahre alte Elfenbeinfigur, halb Mensch, halb Tier, voller Ausdruck. Aktuell ist das Original wegen Renovierungsarbeiten des Museums Ulm in der benachbarten Kunsthalle Weishaupt ausgestellt, eindrucksvoll inszeniert und von internationaler Bedeutung.
Im Hohle Fels bei Schelklingen wurde die Venus vom Hohle Fels gefunden, die älteste bekannte Darstellung eines Menschen. Ebenfalls dort: die ältesten Musikinstrumente der Welt.
Weitere Stationen: die Höhle Hohlenstein-Stadel, Fundort des Löwenmenschen oder ein Wasserspielplatz am ehemaligen Archäoparks Vogelherd.
Ein Ausflug in die Region – und zugleich eine Reise an den Anfang unserer Kulturgeschichte.
Anfahrt und Adressen:
Zum Löwenmenschen:
Stadtbuslinie 4,5,71,72 zur Haltestelle Ulm Rathaus.
Adresse:
kunsthalle weishaupt
Hans-und-Sophie-Scholl-Platz 1
89073 Ulm
Hohle Fels:
R3 (Ulm – Donaueschingen) bis zum Bahnhof Schelklingen und dann 15 Minuten Laufweg zur Höhle.
Adresse:
Auf dem Hauchen (Hohle Fels)
89601 Schelklingen
Vogelherd:
RS 51 (Ulm – Aalen) bis zur Haltestelle Bahnhof Niederstotzingen 1h Wanderung zum Wasserspielplatz am ehemaligen Archäopark Vogelherd.
Adresse:
Grotte de Vogelherd
89168 Niederstotzingen
Hohlestein-Stadel:
RS 51 (Ulm – Aalen) bis zur Haltestelle Bahnhof Niederstotzingen, 1,5h Wanderung zur Hohlenstein.
Adresse:
Holenstein
89176 Asselfingen
Foto ©Geschäftsstelle Weltkultursprung

Ausflugsziele: Tiefenhöhlenmuseum
Abstieg ins Staunen.
Das Tiefenhöhlenmuseum Laichingen, wo die Alb nach unten führt und geologische Entdeckungen spürbar werden.
Das Tiefenhöhlenmuseum lädt zum staunen ein.

Normalerweise schaut man in die Weite – hier geht’s in die Tiefe. Im Tiefenhöhlenmuseum Laichingen beginnt das Abenteuer unter der Erde.
Die Laichinger Tiefenhöhle ist einzigartig: Sie ist die einzige begehbare Schachthöhle Deutschlands und ein faszinierender Ort für alle, die gerne Neuland unter den Füßen entdecken. Direkt neben dem Höhleneingang liegt das Museum. Hier erfährt man, wie die Höhle entstand, welche geologischen Kräfte am Werk waren und wie mutige Forscherinnen und Forscher einst mit Seilen und Lampen die Dunkelheit erkundeten.
Anschaulich und modern gestaltet, gibt das Museum spannende Einblicke in Höhlenkunde, Karstlandschaft und die Geschichte der Alb. Ideal auch bei schlechtem Wetter oder einfach, um sich mal überraschen zu lassen.
Wer will, steigt danach direkt in die Tiefe hinab über Stufen und Wege bis 55 Meter unter die Erdoberfläche.
Anfahrt:
Donautalbahn R3 (Ulm – Donaueschingen) bis Bahnhof Blaubeuren, dann mit dem Regionalbus X365 bis Laichingen ZOB dann 25 Minuten Laufweg (lädt direkt zum Wandern ein).
Adresse:
Tiefenhöhlenmuseum
Höhleweg 220
89150 Laichingen
Foto ©Riek, Kurt

Ausflugsziele: Museum der Geschichte von Juden und Christen
Hier trifft Glaube auf Geschichte.
Zwei Religionen ein Ort: Im Schloss Großlaupheim wird die gemeinsame Geschichte von Christentum und Judentum in Oberschwaben erzählt.
Glaube trifft Geschichte.

Laupheim war lange ein Ort des Miteinanders – von jüdischem und christlichem Leben, von Alltagsgeschichten und Weltgeschichte. Im Museum begegnen sich diese Welten – und ihre Brüche – bis heute.
Im Schloss Großlaupheim befindet sich eines der wenigen Museen in Deutschland, das die gemeinsame Geschichte von Christentum und Judentum erzählt, mit lokalem Bezug und großer Relevanz.
Die Ausstellung führt durch das frühere Zusammenleben in Laupheim, zeigt Erfolge, Brüche, Schicksale und macht deutlich, wie eng beide Glaubensgemeinschaften über Jahrhunderte verbunden waren.
Ob historische Dokumente, persönliche Erinnerungsstücke oder digitale Medien: Die Präsentation ist lebendig, klar und eindringlich. Sie schafft Raum für Erkenntnis und Fragen, die bis heute aktuell sind.
Ein lohnender Besuch für alle, die Geschichte nicht nur wissen, sondern verstehen wollen.
Anfahrt:
Mit der RS21 (Ulm – Biberach/Riß) Haltstelle Laupheim Stadt, dann ungefähr 20 Minuten Stadtspaziergang zum Schloss Laupheim.
Adresse:
Schloss Großlaupheim
Claus-Graf-Stauffenberg-Straße 15
88471 Laupheim
Foto ©Museum zur Geschichte von Christen und Juden

Ausflugsziele: Museum Villa Rot
Kunst trifft Parkidylle.
Zeitgenössisch, Inspirierend und mitten im Grünen.
Aktuell befindet sich in der Villa Rot die Ausstellung „Licht unter die Haut“ mit Werken von Hagen Bäcker, Gabriela, Jiménez Falch, Rüdiger Giebler, Moritz Götze, Hans Härtel, Takwe Kaenders, Beate Klockmann, Simon Malinowsky, Paul Arne Meyer, Julika Müller, Irmtraud Ohme, Anne Pruy, Mandy Rasch, Karin Riebensahm, Josefine T. Peppzy Schmidt, Helmut Senf, Andrea Wippermann
25.10.26 – 07.10.27
Café geöffnet Sa 14-17, So und Ft 13-17

Ein historisches Herrenhaus voller Gegenwart: Die Villa Rot überrascht mit moderner Kunst in historischem Ambiente und einem Park, der zur Pause einlädt.
In Burgrieden-Rot liegt ein Palais, in dem Kunst zum Erlebnis wird. Die Villa Rot zeigt wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in einem besonderen Ort, einem ehemaligen Adelssitz, umgeben von altem Baumbestand. Das Museum zeigt Werke internationaler wie regionaler Künstler:innen, oft im Dialog mit gesellschaftlichen Themen. Mal laut, mal leise, aber immer zugänglich. Ob Malerei, Fotografie, Skulptur oder Installationen – hier darf entdeckt, gedacht und gestaunt werden.
Der weitläufige Park lädt danach zum Verweilen ein, mit Skulpturen unter freiem Himmel und viel Raum für eigene Gedanken.
Anfahrt:
RS21 nach Laupheim Westbahnhof, dann Regionalbus 240 (Laupheim – Wain) bis zur Haltstelle Orsenhauser Str., dann ca. 10 Minuten Laufweg.
Adresse:
Museum Villa Rot
Schlossweg 2
88483 Burgrieden – Rot
Ankündigung: Licht unter die Haut
Vernissage am Sonntag 25.10.26 um 11 Uhr, Eintritt frei

Ausflugsziele: Biberach
Fachwerkperle in Oberschwaben.
Kleine Stadt, großes Herz: Fachwerk, Marktplatz und Rißufer. Ein Spaziergang durch Biberach verbindet Geschichte, Genuss und schwäbische Herzlichkeit.
Biberach hat immer was zu bieten.

Zwischen Gassen, Geschichte und Geselligkeit: Biberach ist eine Stadt, die man nicht nur sieht, sondern spürt. Und wer einmal dort war, kommt bestimmt wieder.
Mitten in Oberschwaben liegt Biberach, eine Stadt mit Herz und Charakter. Die historische Altstadt begeistert mit ihrem gut erhaltenen Fachwerk, lebendigen Plätzen und einem Wochenmarkt, der zu den schönsten der Region zählt. Rund um den Marktplatz lässt es sich wunderbar bummeln, stöbern und schwäbische Spezialitäten genießen.
Kulturell hat Biberach einiges zu bieten: Das Museum Biberach zeigt Kunst und Stadtgeschichte unter einem Dach und im Sommer sorgt das Biberacher Schützenfest für Begeisterung bei Groß und Klein.
Wer lieber ins Grüne möchte, spaziert entlang der Riß oder erkundet den Jordanpark. Biberach ist ideal für alle, die Geschichte, Kultur und Lebensfreude in einem suchen.
Anfahrt:
Mit der Südbahn (RE3/RE5/RS2/RS21) bis Haltestelle Biberach Hauptbahnhof.
Regionalbus 216/217/218/221/X250/250/253/270/327
Foto ©Alexander Wachter

Ausflugsziele: Archäologischer Park Kellmünz – Caelius Mons
Wo Römer Spuren hinterließen.
In Kellmünz wird römische Geschichte lebendig. In den Grenzbefestigungen von Caelius Mons erlebt man das Alltagsleben von vor 1.700 Jahren.
Hier hinterließen Römer Spuren.

Was heute Kellmünz heißt, war einst ein römisches Kastell mit Namen Caelius Mons. Wer heute durch den Ort spaziert, wandelt auf gut erhaltenem geschichtlichem Boden.
Kellmünz an der Iller blickt auf eine beeindruckende Vergangenheit zurück: Vor rund 1.700 Jahren errichteten die Römer hier das Kastell „Caelius Mons“ – ein militärischer Stützpunkt direkt an der Grenze des Römischen Reiches.
Heute erschließen sich die Dimensionen des spätrömischen Heerlagers anhand rekonstruierter Mauerreste und einem mit farbigen Pflastersteinen markierten Rundgang. Im Museumsturm wird die Geschichte der römischen Provinz Raetien erzählt. Die Ausgrabungsergebnisse und ein spannender Kurzfilm lassen das Kastell wieder lebendig werden. Führungen für Erwachsene und lebendige Mit-Mach-Führungen für Kinder bringen Besuchern die Zeit der Römer in Kellmünz näher.
Ein Rundweg führt entlang der einstigen Kastellmauern und bietet dabei nicht nur Geschichte, sondern auch schöne Ausblicke ins Illertal, perfekt für eine kleine Zeitreise mit Spaziergang.
Anfahrt:
Mit der Illertalbahn RE75/RS7 bis Haltestelle Kellmünz dann 5 Minuten Laufweg.
Adresse:
Archäologischer Park Kellmünz
Rechbergring 6
89293 Kellmünz
Foto ©Johannes Glöggler

Ausflugsziele: Kloster Obermarchtal
Seelsorge und Bildung hoch über der Donau.
Üppige Pracht über dem Donautal: Kloster Obermarchtal lädt ein zu stillen Momenten, kulturellen Entdeckungen und einem Blick in die Geschichte.
Die Klosteranlage lädt zum verweilen ein.

Während unten die Donau leise vorbeizieht, erhebt sich über dem Tal ein Ort mit Weitblick, im doppelten Sinn. Das Kloster Obermarchtal bietet eine grandiose Fernsicht und stille Einkehr zugleich.
Schon von weitem beeindruckt das Kloster Obermarchtal mit seiner Lage über dem Donautal und einer Fassade, die Geschichte erzählt. Die ehemalige Prämonstratenserabtei ist heute ein Ort der Begegnung, des Glaubens und der Kultur.
Die weitläufige Anlage zählt zu dem schönsten Süddeutschland und wurde in ihrer heutigen Form zwischen 1686 und 1795 errichtet.
Anfahrt:
Mit dem Regionalbus 320 (Ehingen – Riedlingen) bis zur Haltestelle Kloster Obermarchtal.
Adresse:
Bildungshaus Kloster Obermarchtal
Klosteranlage 2/1
89611 Obermarchtal.
Foto ©Kloster Obermarchtal