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Mit DING zum Ulmer Volksfest!

Das Ulmer Volksfest startet! Vom 10.-26. Juli wird der Volksfestplatz zur Achterbahn der Gefühle mit Zuckerwatte, Fahrspaß und allem, was dazugehört!

Am Montag, 13. Juli 2026 ist von 15 bis 23 Uhr wieder UNSER-DING-Tag. Alle, die eine Zeitkarte* von DING besitzen, fahren mit den Fahrgeschäften zum ermäßigten Preis!

Einfach beim Chip-Kauf die Zeitkarte* mit (Schüler-)Ausweis vorzeigen und schon kannst Du neben Bus und Bahn auch auf Riesenrad und Achterbahn günstig abfahren!

*Berechtigt sind alle Besitzer:innen eines DING-Abonnements, von Jahreskarten, DING-Deutschlandtickets (im DING-Verbund durch SWU oder RAB ausgestellt), des D-TICKET JugendBW, des Bayerischen Ermäßigungstickets, eines DING-Azubitickets sowie sämtlicher Schüler-Monatsfahrkarten. Ausgeschlossen sind reguläre Wochenkarten sowie Einzelfahrscheine und Tageskarten.

Zusätzlich warten bei vielen Betrieben tolle Extras und Aktionen für DING-Fans, und auf Instagram werden wir wieder Fahrchips und DING-Socken verlosen. Reinschauen lohnt sich: https://www.instagram.com/dingverbund

Den Festplatz erreichst Du ganz einfach mit der Straßenbahnlinie 1 Richtung Böfingen bis zur Station Donauhalle. Von dort sind es nur wenige Schritte bis zum Volksfestplatz:

Adresse: Böfinger Str. 50
89073 Ulm-Offenhausen

Das gesamte Programm findest Du unter: https://ulmer-volksfest.de/

Ausflugsziele: m25 – Birdly Flugsimulator

I Believe I Can Fly – Flieg durch Ulm des 19. Jahrhunderts.

Der Birdly Flugsimulator in Ulm – Virtual-Reality-Erlebnis zwischen Technik, Abenteuer, Gänsehautgefühl und erlebter Geschichte. 

Flieg wie ein Vogel – durch die Dächer Ulms.

Der Traum vom Fliegen hat in Ulm Tradition.  Hier fliegt man zurück ins Jahr 1890.  

Birdly ist kein gewöhnlicher Simulator, er ist ein Erlebnis für alle Sinne. In der VR-Installation liegt man bäuchlings auf einer beweglichen Plattform, bewegt die Arme wie Flügel und taucht ein in die Häuserschluchten des historischen Ulm im Jahr 1890, als der Kirchturm des Ulmer Münsters fertiggestellt wurde.  

Das Erlebnis in Ulm macht Birdly zu einem Ausflugsziel für Technikfans, Abenteurer und Familien gleichermaßen. Ein kurzer Flug, der lange nachwirkt – und zeigt, wie faszinierend virtuelle Realität sein kann. Mitten im Herzen von Ulm im m25 (direkt hinterm Münster). 
   

Anfahrt:
6 Bahnstrecken (Südbahn, Donaubahn, Filstalbahn, Brenzbahn, Donautalbahn, Illertalbahn), führen zur Haltestelle Ulm Hauptbahnhof, von dort aus entweder zu Fuß, oder eine der Stadtbuslinien nehmen.


Stadtbuslinien
4,5,71,72 zur Haltestelle Ulm Rathaus von dort sind es noch 5 Minuten zu Fuß.

Regionalbuslinien
(21, 30, 36/37/38, 46, 49, 23/24, 58, 59, 70, 71, 73, 77, 78) führen alle in die Stadt hinein.

Adresse:
M25
Marktplatz 25
89079 Ulm – Mitte



Foto ©m25 Stadt Ulm

Ausflugsziele: Riedlingen

Fachwerkperle an der Donau.

Riedlingen verkörpert mit seiner historischen Altstadt und schwäbischem Charme eine sehenswerte kleine Stadt mit großer Geschichte.

Zwischen schwäbischer Alb und Flusslandschaft.

Enge Gassen, stolze Fachwerkhäuser und die Donau direkt vor der Tür: In Riedlingen fühlt sich Geschichte lebendig an – und der Blick schweift immer wieder in die Weite des Donautals.

Riedlingen ist ein echtes Schmuckstück an der Donau. Die mittelalterliche Altstadt mit ihren prachtvollen Fachwerkhäusern, Türmen und Stadttoren lädt zum Bummeln und Entdecken ein. Auf dem Marktplatz, wo seit Jahrhunderten Handel betrieben wird, spürt man den Pulsschlag einer lebendigen Kleinstadt.

Mehr als einen Blickwert sind die Stadtpfarrkirche St. Georg mit ihren gotischen Fresken, das barocke Kapuzinerkloster sowie die gut erhaltenen Reste der alten Stadtbefestigung. Wer es ruhiger mag, spaziert am Donauufer entlang oder genießt den Blick von den umliegenden Anhöhen ins Tal.

Ob Radfahren, Kanufahren oder gemütlich einkehren – Riedlingen verbindet Kultur, Natur und schwäbische Gastlichkeit auf charmante Weise. 

Anfahrt:
Mit der Donaubahn RE55/RS3 (Ulm – Donaueschingen) bis zur Haltestelle Riedlingen. Ab hier  lässt sich die Stadt zu Fuß erkunden.

Regionalbus
260/265/272/320/X380/381/390/391/393/395


Foto Grünningen Schloss ©Herrman und Rosel Schneider
Foto Riedlingen Luftaufnahme ©Michael Setz

Ausflugsziele: Kanufahrt auf der Donau (Riedlingen – Munderkingen)

Flussabwärts ins Vergnügen.

Auf der Donau – von Riedlingen nach Munderkingen durch Naturidylle, Auenlandschaften und historische Orte. Egal ob mit Kanu, SUP oder Schlauchbot.

Die Donau bei Riedlingen.

Das Wasser glitzert, Libellen schwirren und das Ufer zieht langsam vorbei – eine Tour auf der Donau ist Erholung und Entdeckung in einem.

Zwischen Riedlingen und Munderkingen zeigt sich die Donau von ihrer schönsten Seite. Die rund 20 Kilometer lange Strecke führt durch ruhige Auenlandschaften, vorbei an Wäldern, Wiesen und kleinen Inseln. Unterwegs begegnen Dir mit etwas Glück Eisvögel, Reiher oder sogar Biber – Natur hautnah, direkt vom Wasser aus.

Die Fahrt ist auch für Einsteigerinnen und Einsteiger gut machbar, da die Strömung einen sanft flussabwärts trägt. Perfekt für Tagesausflügler, Familien oder Gruppen, die Bewegung und Naturerlebnis verbinden möchten.

Anfahrt:
Mit dem RS3 (Ulm – Donaueschingen) bis zur Haltestelle Riedlingen (ab Munderkingen mit dem SEV bis Ende Sommerferien).

Einsteig: Schlachthausstraße 3, 88499 Riedlingen
Ausstieg: In Munderkingen ein Stück nach dem Bahnhof beim Feuerwehrhaus

Foto Kanu ©Canva
Foto Donau bei Riedlingen ©Petrosiani, Paulina (von der Homepage der Stadt Riedlingen)

Ausflugsziele: Die Öchsle-Bahn

Mit Volldampf durchs Oberschwabenland.

Das Öchsle – eine nostalgische Schmalspurbahn zwischen Warthausen und Ochsenhausen, die mit Dampf, Geschichte und Landschaft verzaubert. 

Die historische Lok ist definitiv ein Hingucker.

Wenn die kleine schwarze Dampflok pfeifend anrollt, fühlt sich jeder Meter an wie eine Reise in eine andere Zeit – entschleunigt, gemütlich und voller Charme.  

Die Öchsle-Bahn, offiziell Öchsle-Museumsbahn, ist die einzige erhaltene Schmalspurbahnstrecke Württembergs und fährt seit über 125 Jahren durch die sanften Hügel Oberschwabens. Zwischen Warthausen und Ochsenhausen zuckelt die liebevoll restaurierte Dampflok im gemächlichen Tempo vorbei an Wiesen, Wäldern und kleinen Dörfern.

Kohlegeruch liegt in der Luft, das Pfeifen der Lok und das rhythmische Rattern der Waggons begleiten die Fahrt, genau wie anno dazumal. An den Haltestellen warten historische Bahnhöfe, teils mit kleinen Ausstellungen oder gemütlichen Einkehrmöglichkeiten.   

Ob Eisenbahnfans, Familien mit Kindern oder Radreisende auf Zwischenstopp, das Öchsle begeistert mit Technikgeschichte, Landschaftsidylle und einem Hauch Abenteuer.   
  

Anfahrt:
RS21 (Ulm – Biberach/Riß) Haltestelle Warthausen von dort aus fährt die Lokalbahn nach Ochsenhausen und zurück.

Adresse:
Öchsle-Bahn 
Obere Stegwiesen 11 
88447 Warthausen 


Foto ©Bechter, Benny

Ausflugsziele: Weltkulturursprung

Wo der schwäbische Mensch begann.

Eiszeitkunst, Höhlenwelten und der Ursprung schwäbischer Kultur.  

Auf den Spuren der ersten Menschen in Oberschwaben.

Vor rund 40.000 Jahren entstanden auf der Schwäbischen Alb Kunstwerke, die heute zur ältesten der Menschheit zählen. Wer diese Orte besucht, erlebt Weltkulturerbe hautnah, mitten im DING-Gebiet.   

Im Lonetal und im Achtal liegen sie: die Höhlen, aus denen einige der ältesten Kunstwerke und Musikinstrumente der Welt stammen. Allen voran der Löwenmensch, eine rund 40.000 Jahre alte Elfenbeinfigur, halb Mensch, halb Tier, voller Ausdruck. Aktuell ist das Original wegen Renovierungsarbeiten des Museums Ulm in der benachbarten Kunsthalle Weishaupt ausgestellt, eindrucksvoll inszeniert und von internationaler Bedeutung.   

Im Hohle Fels bei Schelklingen wurde die Venus vom Hohle Fels gefunden, die älteste bekannte Darstellung eines Menschen. Ebenfalls dort: die ältesten Musikinstrumente der Welt.   

Weitere Stationen: die Höhle Hohlenstein-Stadel, Fundort des Löwenmenschen oder ein Wasserspielplatz am ehemaligen Archäoparks Vogelherd.

Ein Ausflug in die Region – und zugleich eine Reise an den Anfang unserer Kulturgeschichte.   

Anfahrt und Adressen:

Zum Löwenmenschen:
Stadtbuslinie 4,5,71,72 zur Haltestelle Ulm Rathaus.

Adresse:
kunsthalle weishaupt
Hans-und-Sophie-Scholl-Platz 1
89073 Ulm

Hohle Fels:
R3 (Ulm – Donaueschingen) bis zum Bahnhof Schelklingen und dann 15 Minuten Laufweg zur Höhle.

Adresse:
Auf dem Hauchen (Hohle Fels)
89601 Schelklingen

Vogelherd:
RS 51 (Ulm – Aalen) bis zur Haltestelle Bahnhof Niederstotzingen 1h Wanderung zum Wasserspielplatz am ehemaligen Archäopark Vogelherd.

Adresse:
Grotte de Vogelherd
89168 Niederstotzingen

Hohlestein-Stadel:
RS 51 (Ulm – Aalen) bis zur Haltestelle Bahnhof Niederstotzingen, 1,5h Wanderung zur Hohlenstein.

Adresse:
Holenstein
89176 Asselfingen


Foto ©Geschäftsstelle Weltkultursprung

Ausflugsziele: Tiefenhöhlenmuseum

Abstieg ins Staunen.

Das Tiefenhöhlenmuseum Laichingen, wo die Alb nach unten führt und geologische Entdeckungen spürbar werden. 

Das Tiefenhöhlenmuseum lädt zum staunen ein.

Normalerweise schaut man in die Weite – hier geht’s in die Tiefe. Im Tiefenhöhlenmuseum Laichingen beginnt das Abenteuer unter der Erde.  

Die Laichinger Tiefenhöhle ist einzigartig: Sie ist die einzige begehbare Schachthöhle Deutschlands und ein faszinierender Ort für alle, die gerne Neuland unter den Füßen entdecken. Direkt neben dem Höhleneingang liegt das Museum. Hier erfährt man, wie die Höhle entstand, welche geologischen Kräfte am Werk waren und wie mutige Forscherinnen und Forscher einst mit Seilen und Lampen die Dunkelheit erkundeten.  

Anschaulich und modern gestaltet, gibt das Museum spannende Einblicke in Höhlenkunde, Karstlandschaft und die Geschichte der Alb. Ideal auch bei schlechtem Wetter oder einfach, um sich mal überraschen zu lassen.  

Wer will, steigt danach direkt in die Tiefe hinab über Stufen und Wege bis 55 Meter unter die Erdoberfläche.

Anfahrt:
Donautalbahn R3 (Ulm – Donaueschingen) bis Bahnhof Blaubeuren, dann mit dem Regionalbus X365 bis Laichingen ZOB dann 25 Minuten Laufweg (lädt direkt zum Wandern ein).

Adresse:
Tiefenhöhlenmuseum
Höhleweg 220 
89150 Laichingen 


Foto ©Riek, Kurt

Ausflugsziele: Museum der Geschichte von Juden und Christen

Hier trifft Glaube auf Geschichte.

Zwei Religionen ein Ort: Im Schloss Großlaupheim wird die gemeinsame Geschichte von Christentum und Judentum in Oberschwaben erzählt. 

Glaube trifft Geschichte.

Laupheim war lange ein Ort des Miteinanders – von jüdischem und christlichem Leben, von Alltagsgeschichten und Weltgeschichte. Im Museum begegnen sich diese Welten – und ihre Brüche – bis heute. 

Im Schloss Großlaupheim befindet sich eines der wenigen Museen in Deutschland, das die gemeinsame Geschichte von Christentum und Judentum erzählt, mit lokalem Bezug und großer Relevanz.

Die Ausstellung führt durch das frühere Zusammenleben in Laupheim, zeigt Erfolge, Brüche, Schicksale und macht deutlich, wie eng beide Glaubensgemeinschaften über Jahrhunderte verbunden waren.

Ob historische Dokumente, persönliche Erinnerungsstücke oder digitale Medien: Die Präsentation ist lebendig, klar und eindringlich. Sie schafft Raum für Erkenntnis und Fragen, die bis heute aktuell sind.

Ein lohnender Besuch für alle, die Geschichte nicht nur wissen, sondern verstehen wollen.

Anfahrt:
Mit der RS21 (Ulm – Biberach/Riß) Haltstelle Laupheim Stadt, dann ungefähr 20 Minuten Stadtspaziergang zum Schloss Laupheim.

Adresse:
Schloss Großlaupheim 
Claus-Graf-Stauffenberg-Straße 15 
88471 Laupheim 


Foto ©Museum zur Geschichte von Christen und Juden

Ausflugsziele: Kanufahrt auf der Donau (Erbach – Ulm)

Paddeln mit Perspektive.

Von Erbach nach Ulm – die Donau aus einer neuen Blickrichtung erleben.

Einen schöneren Anblick gibt es kaum.

Leises Plätschern am Bug, weite Blicke übers Wasser und das Gefühl, die Welt zieht in Zeitlupe vorbei: Eine Kanutour auf der Donau ist Entspannung und Abenteuer in einem.

Zwischen Erbach und Ulm zeigt sich die Donau von ihrer sanften Seite – perfekt für eine gemütliche Kanufahrt. Die rund 10 Kilometer lange Strecke führt vorbei an grünen Ufern, kleinen Inseln und stillen Auen. Wasservögel begleiten die Fahrt, und immer wieder öffnen sich Blicke auf die Landschaft der Albvorberge.

Kurz vor Ulm taucht am Horizont das Münster auf – ein unvergesslicher Moment, wenn der höchste Kirchturm der Welt langsam näherkommt. Anlanden können die Freizeit-Kanuten direkt in der Stadt und den Ausflug mit einem Altstadtbummel oder einer Einkehr am Donauufer abrunden. 

Die Tour eignet sich für Einsteigerinnen und Einsteiger ebenso wie für Familien – und lässt sich gut mit Rad- oder Bahnfahrten kombinieren.

Anfahrt:
Mit der NRS21 (Ulm – Biberach/Riß) Haltestelle Erbach, dann 15 Minuten Fußweg zur Einstiegstelle Donaubrücke Erbach.

Adresse:
Einstieg Kanutour Erbach-Ulm 
Donaustraße 1 
89155 Erbach


Foto ©Ulm/Neu-Ulm Touristik

Ausflugsziele: Museum Villa Rot

Kunst trifft Parkidylle.

Zeitgenössisch, Inspirierend und mitten im Grünen.

Aktuell befindet sich in der Villa Rot die Ausstellung „Verbindungen“ von Franz Bernhard, Barbara Klemm, Fritz Klemm, Voré, 21.06. – 20.09.26

Café geöffnet Sa 14-17, So und Ft 13-17

Ein historisches Herrenhaus voller Gegenwart: Die Villa Rot überrascht mit moderner Kunst in historischem Ambiente und einem Park, der zur Pause einlädt.

In Burgrieden-Rot liegt ein Palais, in dem Kunst zum Erlebnis wird. Die Villa Rot zeigt wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in einem besonderen Ort, einem ehemaligen Adelssitz, umgeben von altem Baumbestand. Das Museum zeigt Werke internationaler wie regionaler Künstler:innen, oft im Dialog mit gesellschaftlichen Themen. Mal laut, mal leise, aber immer zugänglich. Ob Malerei, Fotografie, Skulptur oder Installationen hier darf entdeckt, gedacht und gestaunt werden.

Der weitläufige Park lädt danach zum Verweilen ein, mit Skulpturen unter freiem Himmel und viel Raum für eigene Gedanken.

Anfahrt:
RS21 nach Laupheim Westbahnhof, dann Regionalbus 240 (Laupheim – Wain) bis zur Haltstelle Orsenhauser Str., dann ca. 10 Minuten Laufweg.

Adresse:
Museum Villa Rot 
Schlossweg 2 
88483 Burgrieden – Rot


Ankündigung: 11. Roter Kunst-Salon
1. bis 4.10.2026